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Outdoorkamin2018-08-02T10:18:06+00:00

Outdoorkamin & Gartenkamin

An einem lauen Sommerabend, wenn die Luft schon etwas kühler wird und die Grillen anfangen zu zirpen, was gibt es da Schöneres, als sich mit Freunden und Familie draußen um eine Feuerstelle zu gesellen und einen gemütlichen Abend am wärmenden Feuer zu verbringen? Doch für welche Form des Outdoorkamins entscheiden?

Die Auswahl an Outdoorkaminen ist breit und total verschieden. Eine Feuerschale oder ein Feuerkorb bietet auch nach Sonnenuntergang noch wohlige Wärme, ohne nachhaltige Schäden an Ihrem Rasen zu hinterlassen. Eine andere Möglichkeit noch etwas nächtliche Wärme zu erzeugen sind Terrassen- oder Heizstrahler, die entweder mit Heatstrips oder mit Gas funktionieren. Alle diese Kamine sind aufwendig designt und können beliebig bewegt werden, so dass jeder Gast etwas von der Wohltat abbekommt. Aber aufgepasst – alle Outdoorkamine sind nur für den Außenbereich zugelassen!

Gartenkamin Qualitätskriterien

Qualitätskriterien

Am wichtigsten für die Qualität eines Outdoorkamins ist wohl die Sicherheit, denn dadurch, dass dieser nicht fest installiert ist, ergeben sich einige Gefahren, die schnell zum Verhängnis werden können, wenn nicht die richtigen Sicherheitsstandards erfüllt sind. So sollten Gasheizstrahler sich automatisch ausschalten, wenn sie umfallen. Zudem sollten sie über einen Gasdruckregler und eine Zündsicherung verfügen.

Weniger heiß wird die Oberfläche von Infrarot Heizstrahlern, da sie die Wärme direkt auf die umliegenden Körper abgibt und nicht an die Luft. Sie sollten einen Überhitzungsschutz besitzen, der das Gerät automatisch ausschaltet, sollte es zu heiß werden.

Ofenarten

Ofenarten

Ihnen reicht der Kaminofen in der Wohnung noch nicht und Sie möchten es auch außerhalb Ihrer vier Wände wohlig warm und stimmungsvoll romantisch haben? Dann ist der Heiz- oder Terrassenstrahler eine empfehlenswerte Anschaffung, denn damit sind Gartenpartys und Grillabende auch unabhängig von den Temperaturen durchführbar. Die abgegebene Strahlungswärme ist angenehm und ist schon nach kurzer Zeit zu spüren. Je nach Bedarf können Sie den Strahler unkompliziert an- und wieder abschalten. Im Vergleich mit offenen Feuer hat der Heizstrahler den Vorteil, dass er mehr Wärme abgibt als die Flammen und dass er auch außerhalb des Gartens an den meisten Orten erlaubt ist. Nun die Frage, ob Gasheizstrahler, Infrarot Heizstrahler oder Heatstrip.

Erstere sind nur im Freien zu gebrauchen, da sie deutlich mehr Wärme abgeben als beispielsweise ein Infrarot Heizstrahler. Sie geben viel Wärme an die Umgebung ab, was durch einen Glühkörper geschieht, der von der Gasflamme erhitzt wird. Ein Stromanschluss ist nicht nötig. Zusätzlich lassen sich die Strahler noch mit verschiedenen Extras aufrüsten, etwa einem Lautsprecher oder LED-Leuchten.

Der Infrarotstrahler ist für verschiedene Lokalitäten geeignet und ist durch seine lokale Wärmeverteilung definiert. Ohne Vorheizzeit ist er sofort einsatzbereit und kann je nach Bedarf angeschaltet werden. Das Wärmegefühl lässt sich mit Sonnenstrahlung vergleichen. Ein Vorteil bei diesen Geräten ist, dass keine Wärme an die Luft abgegeben wird und daher auch bei schlechtem Wetter kein Wärmeverlust entsteht. Den Infrarotstrahler gibt es in der platzsparenden Variante auch als Heatsrip ohne Rotlicht.

Ein echtes Feuer können Sie in einer Feuerschale erzeugen, die super leicht transportierbar ist und dabei das Umfeld sauber lässt. Mit Abdeckung und einer Auffangschale ist für genügend Brandschutz gesorgt.

Outdoorkamin / Gartenkamin Brennstoffe

Brennstoffe

Wie der Name schon sagt wird beim Gasheizstrahler natürlich Gas, genauer gesagt Flüssiggas, als Brennstoff verwendet. Sie sollten bei der Verwendung dieser Wärmequelle stets eine Ersatzflasche mit Gas bereitstehen haben, damit Sie nicht plötzlich in der Kälte sitzen. Ohne Verbrennung ist der Strahler nämlich sehr schnell wieder erkaltet. Durch die Verbrennung jedoch haben sie eine höhere CO² Emission zu vermerken.

Ein Infrarotstrahler hingegen verbrennt meistens nichts im herkömmlichen Sinne, zumeist sind diese elektrisch betrieben, es gibt sie jedoch auch mit Gas betrieben. Die Funktionsweise ist im Grunde die gleiche: Einmal wird der Glühkörper durch Stromfluss und einmal durch eine Gasflamme erhitzt. Sie zeichnen sich ebenfalls durch einen sehr hohen Energieverbrauch aus, da die erzeugte Strahlung meist durch Strom generiert wird. Im Innenbereich werden wegen Vorschriften zu Gasheizstrahlern nur die elektrisch betriebenen angebracht.

Ein weiterer Brennstoff ist natürlich – ganz herkömmlich – Holz. Dieser nachwachsende Rohstoff sorgt für wohlige und romantische Wärme sowie eine natürliche Atmosphäre und tolles Licht. Wichtig ist, dass das Holz lange genug gelagert hat, damit es gut anbrennt und nicht zu viel Rauchbildung entsteht. Ist die Feuerschale aus Metall, können Sie auch Holzkohle als Brennstoff verwenden. Auch hier ist der CO² Ausstoß nicht gerade gering und es geht einiges an Wärme direkt an die Luft verloren. Am Ende müssen Sie wissen, was Ihnen bei Ihrem Outdoorkamin am wichtigsten ist, damit wir Sie passend beraten können.

Outdoorkamin / Gartenkamin Installation

Installation

Je nach gewünschtem Strahler oder auch Feuerstelle ist die Installation auch unterschiedlich. Der gebührende Sicherheitsabstand zu leicht entzündlichen Materialien ist natürlich immer bei allen Formen zu beachten. Diesen lesen Sie am besten in den jeweiligen Bedienungs- oder Nutzungshinweisen nach. Falls dann immer noch Fragen offen sind, sollten Sie einen Fachmann konsultieren. Wir stehen Ihnen gerne bei allen Problemen zur Seite. Bei jeder Art des Outdoorkamins ist es wichtig, dass er einen sicheren Stand hat, um umstehende Menschen nicht zu gefährden. Ein elektrisch betriebener Infrarotstrahler benötigt darüber hinaus eine Stromquelle in der Nähe. Generell ist die Installation eines Outdoorkamins um ein Vielfaches einfacher als die einer Kaminanlage im Wohnbereich, da keine Um- oder Anbaumaßnahmen durchgeführt werden müssen und meist sogar Sie selbst mit Hilfe der Bedienungsanleitung und geringem Aufwand für die Aufstellung sorgen können – je nachdem, wo Sie gerade mögen.

Outdoorkamin / Gartenkamin Wartung & Pflege

Wartung & Pflege

Ein Outdoorkamin, egal welcher Art er ist, muss wie alle anderen Möbel, die ebenfalls der Witterung ausgesetzt sind, ab und an gereinigt werden.

Eine Feuerschale oder –korb sollte in jedem Fall, wenn er nicht gebraucht wird, trocken gelagert werden, also im Schuppen oder Keller; das ist die beste Pflege, die Sie Ihrer Feuerstelle zukommen lassen können. Regen kann nämlich die Teile der Schale, die nicht aus Edelstahl bestehen, zum Rosten bringen. Darüber hinaus sollte auch nach der Benutzung kurz gereinigt werden: Die kalte Asche entfernen und die Schale mit einem Tuch auswischen.

Infrarotstrahler hingegen zeichnen sich dadurch aus, dass sie kaum pflegebedürftig und sehr wartungsarm sind. Von Zeit zu Zeit von Staub befreit sind sie ohne große Wartungsmaßnahmen sehr langlebig.

Auch Gasheizstrahler verhalten sich in puncto Wartung und Pflege wie die Infrarotschwester; damit die Optik nicht verkommt, sollte ab und zu mit einem geeigneten Mittel (hier kommt es auf das jeweilige Außenmaterial an) die Außenfläche poliert werden.

Outdoorkamin / Gartenkamin Umwelt

Umwelt & Sicherheit

Dieser Aspekt ist ein besonders zentraler bei der Anschaffung eines Outdoorkamins, da das offene Feuer oder die die Glühelemente nicht durch Scheibe oder Wand abgetrennt sind. Die wichtigste Regel ist die, dass diese Kamine ausschließlich im Freien verwendet werden dürfen.

Bei einer Feuerschale oder einem Feuerkorb, also dem Umgang mit offenem Feuer, raten wir zu einem Funkenschutz, damit auch weiter entferntes leicht entzündliches Material nicht entflammen kann und auch keine Verletzungsgefahr besteht. Wie auch beim Grillen gilt, dass auf keinen Fall Brandbeschleuniger, also Spiritus oder Benzin zum Anzünden verwendet werden darf. Dann sollte zudem Löschsand oder Ähnliches stets bereit stehen. Eine sichere und feste Aufstellung auf ebener Fläche sollte auch gegeben sein, damit die Schale oder der Korb nicht auf einmal umfällt, wenn sich mal ein Holzscheit verlagert oder jemand dagegen stößt.

Die Benutzung eines Gasheizstrahlers setzt ebenfalls einen ebenen Untergrund voraus und zudem sollten Umstehende darauf achten, nicht zu nahe zu kommen, da bei dem Glühelement Verletzungsgefahr durch große Hitze besteht. Auch diese dürfen nicht innerhalb von geschlossenen Räumen genutzt werden.

Weniger heiß wird die Oberfläche von Infrarot Heizstrahlern, da sie die Wärme direkt auf die umliegenden Körper abgibt und nicht an die Luft. Sie sollten einen Überhitzungsschutz besitzen, der das Gerät automatisch ausschaltet, sollte es zu heiß werden. Jedoch sollte das Anfassen trotzdem vermieden werden.

Gartenkamine beim Kaminland Essen

Es gibt die verschiedensten Arten von Gartenkaminen: Die flache, aber breite Feuerschale und den schmalen, aber hohen Feuerkorb, die beide für ein offenes Feuer sorgen. Dann ein Gasheizstrahler, der für beständige Wärme auch an kalten Tagen sorgt und der Infrarotheizstrahler, der entweder elektrisch oder auch mit Gas betrieben werden kann und ebenfalls punktuell eingesetzt werden kann. Und dann gibt es da noch die Grillkamine.

Grillkamin

Ein Grillkamin ist ein Grill, den man draußen stehen lassen kann, der also wetterbeständig ist und zusätzlich als Kamin fungieren kann. Einerseits gibt es sie in Form einer feststehenden Station, die in die Terrasse oder den Garten eingemauert werden kann, andererseits aber auch als mobile Edelstahlkonstruktion. Er besteht aus einem stabilen Unterbau, Feuerkammer, einem Aschekasten und einem Rauchfang. Die einfachen Varianten gibt es schon für ab 200 Euro zu erstehen, was jedoch meist eher zweckmäßige und einfach gestaltete Produkte sind. Für die stylischeren Varianten zahlt man bis zu 5000 Euro. Je nachdem, welche Wünsche Sie haben, sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass der Grillkamin die gewünschten Eigenschaften besitzt, wie zum Beispiel ein großer Grillrost, wenn oft Freunde und Familie eingeladen sind. Vorteile eines Grillkamins sind die diversen Funktionen, die alle in einem Gerät enthalten sind: sowohl Grillabende werden zum Erfolg als auch die einfache Runde mit Freunden im Garten, bei der eine gemütliche und wohlige Atmosphäre mit natürlichem Feuer herrscht. Zudem ist die Reinigung einfach, da nur Rost und Aschepfanne sauber gemacht werden müssen. Außerdem muss er nicht jedes Mal auf- und wieder abgebaut werden. Befeuert wird der Grillkamin meist mit Holz, Kohle, Briketts oder Holzkohle. Häufig ist ein solcher Kamin genehmigungspflichtig, daher sollten Sie sich vorher über etwaige Regelungen in Ihrer Stadt informieren. Wir wünschen eine gute Zeit mit Ihrem Grillkamin!

Feuerschale

Ähnlich wie der Feuerkorb und doch wieder ganz anders ist die Feuerschale. Sie liegt tiefer als der Feuerkorb und hat einen größeren Durchmesser. Die Feuerschale gibt es schon sehr lange und wird seit jeher benutzt, um im Freien Feuer zu machen. Sie besteht aus einer Schale aus Metall, am besten Edelstahl, da am haltbarsten, und einem Gestell, das auf ebener Fläche stehen sollte. In Schalen aus Edelstahl können Sie dann auch Kohle als Brennmittel verwenden, wobei meist Holz vorgezogen wird, da es einfach besser, und sogar je nach Holzart verschieden riecht. Durch die breitere Fläche und damit auch die weiter voneinander entfernt aufgestellten Beine des Gestells sorgen dafür, dass die Feuerschale eine größere Standfestigkeit als der Feuerkorb besitzt.

In Fragen von Reinigung, Pflege und Sicherheit verhält es sich bei der Feuerschale wie mit dem Feuerkorb: Gegen Funkenflug gibt es eine Funkenhaube und es gilt gebührenden Abstand zum offenen Feuer zu halten. Nach dem Gebrauch ist es ratsam, die kalte Asche zu entsorgen und einmal mit einem Tuch über die Schale zu wischen, um diese dann, für die langfristige Lagerung, an einen trockenen Ort zu bringen. So ist gesichert, dass sie Ihnen lange Freude bereiten kann.

Feuerkorb

Die Konstruktion eines Feuerkorbes ist aus einem metallischen Material mit Gitterstruktur, die für genug Sauerstoff sorgt, so dass die Seiten teilweise offen sind. Weil daher die Gefahr besteht, dass Glut herausfällt, ist meist eine Ascheschale darunter angebracht; auch damit der Untergrund keinen Schaden nimmt. Dieser sollte feuerfest sein und außerdem weit genug entfernt von leicht brennbarem Material. Als Wärmequelle auf Gartenpartys und Grillfesten ist er das Highlight, denn mit dem natürlichen Feuer versetzt er die Umgebung in eine gemütliche und atmosphärische Stimmung. Gegenüber den deutlich günstigeren Varianten aus Stahl oder Eisen gibt es auch Körbe aus Edelstahl, das zwar teurer, aber dafür rostfrei ist. Feuerkörbe sind auch mit Grilleinsatz erhältlich; wenn Sie also planen, möglicherweise damit zu grillen, sollten Sie besser direkt einen solchen kaufen, denn ein Nachkauf ist meist erheblich teurer.

Als transportable Feuerstelle ist der Feuerkorb für jedes Event geeignet und kann ganz an die herrschenden Gegebenheiten angepasst werden. Als Brennstoff sollte Holz verwendet werden, da Kohle durch die Lücken fällt. In puncto Pflege sollte darauf geachtet werden, die kalte Asche jedes Mal fachgerecht zu entsorgen und einmal mit einem Tuch nachzuputzen. Am besten behandeln Sie ihn aber, indem Sie ihn auf lange Sicht an einer trockenen Stelle lagern, um Rostbildung nach einem Regenschauer zu vermeiden. Zur Sicherheit gegen Funkenflug kann außerdem ein Funkengitter gekauft werden, das die Sicht auf das Feuer trotzdem noch zulässt. Ansonsten ist – wie immer im Umgang mit offenem Feuer – Vorsicht geboten: Abstand halten.